Marienkirche Zorbau

Vom jetzigen Taufstein ist überliefert, dass ihn der Einwohner Peter Günther, (91-jährig) im Jahre 1666 auf seine Kosten anfertigen ließ und dass er im Jahre 1902, anlässlich einer Aufbahrung des Pfarrers Beyer, beim Hinaustragen zerbrochen ist. Der Fuß ist mit Gips wieder zusammengesetzt worden. Eine Eisenspange um den Fuß ist heute noch vorhanden. Der Taufstein hat eine mit grünen Blättern bemalte Holzverkleidung, von der nicht bekannt ist, wann sie angebracht wurde.